Jena

Studieren in Jena

Den meisten ist es gar nicht so bewusst, aber studieren in Jena heißt sich in eine 450-jährige Tradition einreihen. Seit 1548, also seit der Renaissance, die nicht nur einen Aufbruch in der Kultur, sondern eben auch der Wissenschaft bedeutete, ist Jena Bestandteil der deutschen Universitätslandschaft.

Die erste Blüte Jenas als Universitätsstadt ist untrennbar mit dem verbunden, was man in der Literatur die Weimarer Klassik nennt. Während Weimar zum kulturellen Zentrum wurde, erblühte Jena als Zentrum der Wissenschaft. Friedrich Schiller war hier Professor (für Geschichte), ebenso wie die Gebrüder Schlegel, Fichte, Hegel, Heinrich Voß, der Übersetzer der Illias und der Odyssee und der Chemiker Doebereiner, der Begründer des Periodensystems. Studieren in Jena war attraktiv für die intellektuelle Elite Deutschlands. Geistesgrößen wie Novalis, Brentano oder Hölderlin saßen in den Vorlesungssälen.

Eine zweite Blüte erlebte die Universitätsstadt Jena Mitte des 19. Jahrhunderts, als sich, vielleicht zum ersten Mal, Wissenschaft und Industrie gegenseitig befruchteten. Eine Liaison, aus der die Zeiss-Werke hervor gingen, die heute noch quasi ein Inbegriff für Präzision sind.

Studieren in Jena wäre aber heute nicht so attraktiv, wenn es sich darin erschöpfen würde Bestandteil einer Jahrhunderte alter Hochschultradition zu sein. Die Universität hat nach der Wiedervereinigung von Innovationen und Investitionen profitiert, die in den gewachsenen Strukturen westdeutscher Universitäten so gar nicht hätten getätigt werden können. Neue oder renovierte Gebäude und Lehrmittel auf dem neuesten Stand sorgen für ein perfektes Umfeld. Die Professoren und Dozenten sind vergleichsweise jung, das Mengenverhältnis zwischen Studierenden und Lehrenden stimmt, so dass Jena sich mit Fug und Recht der vergleichsweise kurzen Wege rühmen kann.

Mehr als andere Universitäten setzt Jena heute auf interdisziplinäre Projekte, nicht nur zwischen den Fakultäten, sondern auch zwischen der Universität und der 1991 gegründeten Fachhochschule. Von Anfang an wurden gezielt internationale Beziehungen geknüpft, denn geforscht wird mehr denn je Länderübergreifend. Zahlreiche Firmen und wissenschaftliche Institute sind mit der Universität verknüpft und die Hochschule fördert aktiv Existenzgründungen. So ist das Studieren in Jena weniger als anderswo in Deutschland ein bloßes Forschen im akademischen Elfenbeinturm.

Wer in Jena sein Architektur Studium machen möchte, der wird schnell feststellen, dass man innerhalb des Studiums auch regelmäßig Plotts erstellen muss. Wird die Zahl hoch, dann sollte man darüber nachdenken sich einen eigenen HP Plotter für das Architektur Studium in Jena zuzulegen.
Wen schon vorab interessiert wie hoch ungefähr der brutto Lohn von verschiedenen Berufen in etwa ausfallen wird, der kann sich mit einem Gehaltsrechner online schon vorab informieren.

Da Studenten ihr Geld meist nur aus staatlichen Förderungen und Nebenjobs beziehen müssen sie dieses auch sorgsam verwalten. Für sie ist es möglich ein Girokonto kostenlos zu bekommen um ihre Finanzen so besser unter Kontrolle zu haben und auch von Zinsen zu profitieren. Die Zinsen sind bei solchen Konten jedoch in der Regel nicht besonders hoch.

Unsere Empfehlung: Durch EU Fahrzeuge wird der Autokauf in der Regel um einiges preiswerter.

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