Kulturelle Einrichtungen in Jena
Jena – Kultur aus der Vergangenheit und der Morderne
Es sind nicht die sieben Weltwunder, aber immerhin die sieben Wunder von Jena, mit der die Stadt an der Saale für ihre kulturellen Einrichtungen wirbt. Leider existieren nur noch fünf Wunder der 1182 erstmalig erwähnten Stadt. Auf der Expedition durch die Stadt trifft man vielerorts Zeitzeugen der weit zurück und näher liegenden Geschichte.
Jena schafft es mit den Museen, Theatern und anderen kulturellen Einrichtungen die geistige Wissenschaft mit der Naturwissenschaft zu verbinden. Der Genuss experimenteller, zeitgenössischer und auch etablierter Theaterveranstaltungen lässt sich zum Beispiel im Theaterhaus Jena oder auf einer der vielen kleineren Bühnen der Stadt erleben.
Einmal im Jahr verwandelt sich Jena in die „Kulturarena Jena“, ein siebenwöchiges Open-Air-Musikfestival. Hier schafft die Stadt abermals einen bunten Mix verschiedenster Musikrichtungen, hauptsächlich mit Künstlern deren Arbeit nicht in der Quantität der verkauften Tonträger gemessen werden kann, sondern in der Qualität der Musik. Trotzdem stehen bekannte Größen wie Götz Alsmann, Ute Lemper, Element of Crime, Nina Hagen, Adam Green oder Nigel Kennedy auf den Bühnen.
Wer Jena besucht sollte auf jeden Fall, sozusagen im wahrsten Sinne des Wortes, ein „Auge“ auf die naturwissenschaftlichen Museen Jenas werfen. Der Name Jena ist, durch die beiden weltweit bekannten Namen Carl Zeiss und Schott, untrennbar mit Optik und der Herstellung von Glas verbunden. Das optische Museum und das Museum in der Villa Schott zeugen von Erfindungen und Entwicklungen um dieses vielseitige Produkt.
Wenn man nach dem Besuch der kulturellen Einrichtungen Jenas noch etwas Zeit hat, kann man sich auf die Spurensuche des ehemaligen Studentenlehrspruches, „Ara, caput, draco, mons, pons, vulpecula turris, weigeliana domus, septem miracula Jenae“, der Universität zu Jena begeben.
Reicht das gegebene Kapital gerade mal so um sich ein Eigenheim zu kaufen, benötigt man dennoch die finanziellen Mittel für den Möbel- und Einrichtungskauf. Selbst wenn man Couch, Tisch und Kleiderschrank günstig erwerben kann, genügt dies noch lange nicht für eine komplette Einrichtung. Stellt man die Ansprüche jedoch nicht zu hoch, kann man viele Möbelstücke vorerst auch gebraucht beziehen und diese im Nachhinein Stück für Stück ersetzen.
Viele Deutsche träumen nach aktuellen Studien vom eigenen Haus. Doch in der Regel fehlt anfangs das nötige Eigenkapital. Die Kreditgeber haben heute neue Modelle entwickelt, die eine günstige Baufinanzierung auch bei geringem Eigenkapital Wirklichkeit werden lässt.
